Was heißt eigentlich... 

... werteorientiert?

Werte schaffen Sinn und Orientierung in unserem Leben. Sie zeigen, was uns im Leben wichtig ist. Manchmal sind sie bewusst und wir denken und handeln wissentlich danach. Häufiger jedoch sind sie unbewusst und hinter vorgelagerten Zielen verborgen, die nicht wirklich das abdecken, was wir in der Tiefe wirklich wollen.

Das wahre Motiv für Veränderungen und Weiterentwicklungen in Deinem Leben liegt nicht in Deinen Zielen, sondern in Deiner Werteorientierung.

Beispiele für Werte sind Zufriedenheit, Gelassenheit, Freiheit, Ruhe, Geduld, Offenheit, Humor, Leichtigkeit, Empathie, Zugehörigkeit, Erfolg, Klarheit, Spiritualität, Konfliktfähigkeit, Harmonie, Intuition, Vertrauen, Führung,  Ausgeglichenheit, Optimismus, Kreativität, Gesundheit,  Tatkraft, Ausdauer, Spontanität...

Wenn ein Wert erfüllt und gelebt wird, sind wir kraftvoll, selbstwirksam und authentisch und somit in unserer Freude.

...systemisch?

Hier wird jede Person, jedes Team, jede Organisation... nicht isoliert, sondern immer im Zusammenhang mit der Umwelt und den individuellen inneren Strukturen und Prägungen betrachtet - dem System. So wird wirklich ganzheitlich alles im Innen und Außen miteinbezogen, was die Wirksamkeit und Nachhaltigkeit von Entwicklungsprozessen enorm erhöht.

... Aufstellungsarbeit und      Strukturaufstellungen?

Mit der systemischen Aufstellungsarbeit bringen wir innere Bilder nach aussen und erhalten damit einen schnellen Überblick über alles, was in und um uns wirkt und können so z.B. Beziehungsstrukturen einfach und schnell darstellen. Bei systemischen Strukturaufstellungen werden auch abstrakte Systemelemente (z.B. Werte, Ziele, Aufgaben, Hindernisse, Ideen, Glaubenssätze) berücksichtigt und verbildlicht.

Es werden unterschiedliche Materialien (z.B. Zettel, Figuren, Stellvertreter oder ein Aufstellungsbrett) genutzt.

Ebenso können Strukturen von Unternehmen, Teams und Familien schnell verbildlicht werden. Jedes sichtbar werdende Bild löst eine Wirkung in uns aus. Durch die Erfahrung von Perspektivwechsel und dem Verändern der räumlichen Strukturen kann ein Thema von der erlebten und eher unbewusst wirkenden Ebene auf eine hochwirksame Lösungsebene gebracht werden.

... Körperarbeit?

Unser Körper ist maßgeblich an all unseren Entwicklungen, Veränderungen, Gegebenheiten beteiligt. In ihm sind alle unsere Emotionen und Erfahrungen abgespeichert. Je mehr wir aus dem Kopf in unser Körpergefühl gelangen, desto schneller und effektiver können wir für uns passende Strategien zur Weiterentwicklung gewinnen und so auch unserem Körper etwas Gutes tun. Daher gilt es immer, körperlich in einen angenehmen und entspannten Zustand zu gelangen und zu jeder Zeit genau zu spüren, was er uns gerade mitteilen möchte. Wir werden keine Sportübungen machen - wir werden achtsam atmen und spüren, was es im Körper zu spüren gilt, wenn wir z.B. in einer systemischen Aufstellung die Position eines Ziels, eines Problems, eines Wertes oder einer Angst einnehmen. 

... systemische

    Trancearbeit?

Ich arbeite mit sogenannten "Wach-Trancen", d.h. man bleibt geistig hellwach, hellhörig und aufmerksam, ist körperlich jedoch in einem tiefen Entspannungszustand. Wir bewegen uns täglich in Trancezuständen (z.B. beim Autofahren, beim Lesen, beim Sporttreiben...). Die Trancearbeit ist - nicht mehr und nicht weniger - ein veränderter Bewusstseinszustand, in dem das Unterbewusstsein/Unbewußte sich erhöht zeigen, mitteilen, kommunizieren und so eine tiefe Veränderung bewirken kann. Diese Arbeit macht den meisten Menschen viel Freude, da das Unbewußte sehr bildhaft, leicht und farbenreich kommuniziert und wir dadurch einiges Überraschendes und Humorvolles in uns entdecken dürfen. Auch hier nutze ich wieder die wirksame systemische Herangehensweise, so dass alle relevanten inneren Strukturen beleuchtet werden und so aus den unterschiedlichsten Perspektiven hilfreiche eigene Lösungen gefunden werden.

... Tierkommunikation?

Als Tierkommunikation bezeichnet man den telepathischen Austausch zwischen  Mensch und Tier.

Das Leben besteht aus Vielem mehr als nur den materiellen greif- und sichtbaren Dingen.

Unsere Urvölker kommunizier(t)en über die Telepathie. Es gibt die telepathische Kommunikation schon seit mehr als tausenden von Jahren. Jeder von uns besitzt diese Fähigkeit - im Kindesalter ist sie meistens noch sehr ausgeprägt. Durch unser schnelles und gesellschaftlich anspruchsvolles Leben, ist diese Fähigkeit bei vielen Menschen im Laufe des Lebens in Vergessenheit geraten. Man kann sie jederzeit wieder aktivieren.

Wie in jeder Kommunikation geht es auch in der Tierkommunikation um das Senden und Empfangen von Informationen.

In der Tierkommunikation geschieht dies mental, auf telepathischem Weg. Dafür nutzt man seine Gegenwärtigkeit und einfache - nahezu alltägliche - Entspannungszustände und seine angeborenen medialen Sinne, die man trainieren und ausbilden kann. So kann auch über weite Distanzen ein Austausch stattfinden. Es ist eine Kommunikation auf Seelen-Ebene - von Herz zu Herz.

Zusätzlich sind Respekt, Liebe und Wertschätzung zu den Tieren eine weitere wichtige Voraussetzung für eine gute Tierkommunikation. Alles geschieht auf freiwilliger, respektvoller Basis. 

Weitere Fragen folgen!

Und dann natürlich auch die Antworten.